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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>LogOut e.V. wird zu Menschen und Medien e.V.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿﻿ Veränderungen&#8230; Digitale Medien verändern sich. Sie entwickeln sich weiter, erschaffen neue Varianten und Anwendungsgebiete und passen sich den Gegebenheiten an. Analog dazu geschieht dies auch bei den medienbezogenen Arbeitsfeldern: Sie müssen sich anpassen und verändern. In diesem Sinne vollzieht unser Verein LogOut eine auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten angepasste Entwicklung. Die Schwerpunkte von LogOut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿</p>
<h2>Veränderungen&#8230;</h2>
<p>Digitale Medien verändern sich. Sie  entwickeln sich weiter, erschaffen neue Varianten und Anwendungsgebiete  und passen sich den Gegebenheiten an. Analog dazu geschieht dies auch  bei den medienbezogenen Arbeitsfeldern: Sie müssen sich anpassen und  verändern. In diesem Sinne vollzieht unser Verein LogOut eine auf die  Bedürfnisse und Gegebenheiten angepasste Entwicklung. Die Schwerpunkte  von LogOut „Virtuelle Welten“ und „Computerspiele“ befassen sich mit  einem relevanten Thema im Bereich der Mediennutzung. Für eine umfassende  medienpädagogische Arbeit, die dem aktuellen Bedarf gerecht wird, ist  jedoch eine Erweiterung der Tätigkeit nötig!<br />
Die Konsequenz daraus  bedeutete für uns die Umstrukturierung des Vereins und die Integration  neuer Bereiche. Das Ergebnis ist ein neues Konzept und ein neuer Name:  Menschen und Medien e.V.</p>
<h2>Neu:</h2>
<p>Menschen und Medien e.V.  wird sich für die Förderung von medienpädagogischen Projekten einsetzen.  Dies geschieht unter den Gesichtspunkten der Bildungs- und Kulturarbeit  sowie der Medienkompetenzförderung. Ziel ist es, Menschen – von Kindern  in Kindertageseinrichtungen bis zu Senioren in Heimen, von Schülern,  über Eltern bis hin zu Menschen mit Behinderungen – einen  selbstbestimmten, reflektierten, informierten aber auch  genussorientierten, künstlerischen, kreativen Umgang mit den  (digitalen/neuen) Medien zu ermöglichen.</p>
<p>„Menschen“ und „Medien“ werden von uns als miteinander verbunden gesehen und nicht als voneinander getrennte Lebensräume.</p>
<p>Stärker  als LogOut e.V. wird Menschen und Medien e.V. sich dafür einsetzen, in  der Öffentlichkeit, im Bildungsbereich und auf politischer Ebene dem  Arbeitsfeld Medienpädagogik einen höheren Stellenwert zu verschaffen.</p>
<h2>Was bleibt</h2>
<p>LogOut  mit der Spezialisation auf die virtuellen Welten und die Computerspiele  wird innerhalb des neuen Konzeptes seinen festen Platz als Arbeitskreis  behalten und die bisherige erfolgreiche Arbeit auf diesen Gebieten  fortsetzen.</p>
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		<title>Fachtag &#8220;Computerspielflüchtig?&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[fachtag]]></category>
		<category><![CDATA[noobs]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Fachtag &#8220;Computerspielflüchtig?&#8221; der im Rahmen des 30. Jubiläums der Jugendberatung und Suchthilfe Am Merianplatz führten wir am vergangenen Donnerstag den Workshop &#8220;Computerspiele für Noobs&#8221; durch. Bei dem Spieleparcours konnten sich die Anwesenden 20 Teilnehmer zu diversen Computer- und Konsolespielen informieren und selbst einmal ausprobieren, wie es ist, selbst zu zocken. Insgesamt 5 Spielestationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-397" href="http://www.logoutev.de/blog/?attachment_id=397"><img class="size-medium wp-image-397 alignright" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Illustration" src="http://www.logoutev.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Illustration-300x242.png" alt="" width="240" height="194" /></a></p>
<p>Auf dem Fachtag &#8220;Computerspielflüchtig?&#8221; der im Rahmen des 30. Jubiläums der <a title="zur Beratungsstelle" href="http://www.jj-ev.de/deutsch/1/10/18/30002/design1.html" target="_blank">Jugendberatung und Suchthilfe Am Merianplatz</a> führten wir am vergangenen Donnerstag den Workshop &#8220;Computerspiele für Noobs&#8221; durch. Bei dem Spieleparcours  konnten sich die Anwesenden 20 Teilnehmer zu diversen Computer- und  Konsolespielen informieren und selbst einmal ausprobieren, wie es ist,  selbst zu zocken.</p>
<p><span id="more-396"></span></p>
<p>Insgesamt 5 Spielestationen hatten wir in dem Workshopraum aufgebaut  und so konnten die Teilnehmer sich ein Bild von folgenden Spielen/Genres  machen:</p>
<ul>
<li>Paintball im LAN mit 4 angeschlossenen Rechnern/Taktikshooter</li>
<li>XBOX Kinect Sports/Sportsimulation</li>
<li>Runes of Magic/MMORPG</li>
<li>Call of Duty Modern Warfare/Ego-Shooter</li>
<li>Gran Turismo/Racer</li>
</ul>
<p>Abschließend hatten die Anwesenden auch noch kurz Zeit, das &#8220;LogOut  e.V. &#8211; Facebook-Quiz&#8221;  durchzugehen und sich einen LogOut Button zu  ergattern.</p>
<p>Während der praktischen Einheit blieb genügend Raum, sich zu den  jeweiligen Spielen mit den Teilnehmern auszutauschen. Das Feedback,  sowohl von Teilnehmern als auch der Veranstalter, fiel durchweg positiv  aus.</p>
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		<title>Computerspielexperten in der Winfriedschule</title>
		<link>http://www.logoutev.de/blog/?p=373</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[experten]]></category>
		<category><![CDATA[jungen]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[talkrunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn des neuen Schuljahres starteten wir mit dem Projekt „Computerspielexperten“ mit der siebten Jahrgangsstufe der Winfriedschule Fulda, welches im Auftrag der Jugendförderung des Jugendamtes des Landkreises Fulda stattfand. Für die beiden Projekttage am 17. und 18. August wurden die Schülerinnen und Schüler in geschlechtsspezifische Projektarbeit aufgeteilt. Während die Mädchen an einem Workshop des Kasseler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-375" href="http://www.logoutev.de/blog/?attachment_id=375"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-375" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Fotointerview-gepixelt1" src="http://www.logoutev.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Fotointerview-gepixelt1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Zu Beginn des neuen Schuljahres starteten wir mit dem Projekt „Computerspielexperten“ mit der siebten Jahrgangsstufe der Winfriedschule Fulda, welches im Auftrag der Jugendförderung des Jugendamtes des Landkreises Fulda stattfand.</p>
<p>Für die beiden Projekttage am 17. und 18. August wurden die Schülerinnen und Schüler in geschlechtsspezifische Projektarbeit aufgeteilt. Während die Mädchen an einem Workshop des Kasseler Vereins „Kabera“ (http://www.kabera.de/) zum Thema Prävention von Essstörungen teilnahmen, bearbeiteten die Jungen mit uns das Themenfeld der Computerspiele.</p>
<p><span id="more-373"></span></p>
<p>Bei diesem Projekt wurden die Teilnehmer als Experten im Bereich der Computerspiele wahrgenommen, da sie – je nach Nutzungsdauer – einen gewissen Teil ihres Alltags mit den digitalen Spielen verbringen und demnach über ein besseres Fachwissen verfügen als die meisten Erwachsenen. Nachdem in einem ersten Schritt das vorhandene Wissen über Computerspiele durch Gespräche und Recherchen erweitert und gefestigt wurde, bereiteten sich die Jungen anschließend in Kleingruppen auf eine gefilmte Talkrunde vor. Hierbei stellten jeweils zwei Schüler einer Themengruppe Experten, die in einer mit drei Kameras aufgezeichneten Gesprächsrunde einem Moderator Rede und Antwort stehen mussten und den Zuschauer über die Welt der Computerspiele aufklärten. Für die Teilnehmer des Projektes diente dieser Abschluss zum Einen der Zusammenfassung neu erworbener Kenntnisse und zum Anderen bietet das daraus entstandene Medienprodukt eine bleibende Erinnerung. <a rel="attachment wp-att-378" href="http://www.logoutev.de/blog/?attachment_id=378"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-378" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Tafelbild" src="http://www.logoutev.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Tafelbild-150x150.png" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Die insgesamt 77 Schüler wurden am Mittwoch mit 33 und Donnerstag mit 44 Teilnehmern in drei Kleingruppen geteilt, die unter der Leitung von Madeleine Stubbe, Christian Schwappach und mir verschiedene thematische Schwerpunkte untersuchten. Aufbauend auf Diskussionen über die favorisierten Computer- und Konsolenspiele der Schüler wurden zunächst allgemeine Grundlagen geschaffen. Gemeinsam kategorisierten die Jungen die Spielgenres und hielten die jeweiligen Inhalte und Besonderheiten populärer Spiele in Form von Tafelbildern fest. Anschließend ging darum, die erwählten Experten für die Talkrunde auf die jeweiligen Teilaspekte vorzubereiten:</p>
<p>Faszination, positive Aspekte und Arten der Professionalisierung im Bereich der Computerspiele (neue Berufsbilder, eSport), Lernspiele, Zusammenarbeit und Kommunikation in Gruppen (Multiyplayer Games), etc.<br />
Probleme und Gefahren der digitalen Spiele (exzessives Spielen bis Suchtgefahr, Betrügereien, Abzocke und Kostenfallen, Konflikte mit Eltern und Lehrern, etc.)<br />
Gewaltdarstellung in Computer- und Konsolenspielen (Gewaltarten und Darstellung, Altersfreigabe, Realitätsgrad, Reiz von Gewalt, etc.)</p>
<p><a rel="attachment wp-att-379" href="http://www.logoutev.de/blog/?attachment_id=379"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-379" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Klassen 7" src="http://www.logoutev.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Klassen-7-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Von allen drei Aspekten nahmen aus den Kleingruppen jeweils zwei Schüler als Experten in der abschließenden Talkrunde teil. Die beiden ca. 20-minütigen Sendungen können hier demnächst angesehen werden.</p>
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		<title>Osterferienprojekt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 14:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FelixRvN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Videoprojekt &#8220;VirtuRealität&#8221; in den Osterferien ist erfolgreich abgeschlossen! Mit den 7 bzw. 6 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben wir in den vier Tagen nicht nur einen schönen Kurzfilm produziert, sondern uns auch ausgiebig mit zwei philosophischen Fragen beschäftigt: &#8220;Warum spielt der Mensch?&#8221; und &#8220;Was ist Virtualität, was Wirklichkeit?&#8221;. Neben den Gedankenspielereien war auch der Selbstversuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Videoprojekt &#8220;VirtuRealität&#8221; in den Osterferien ist erfolgreich abgeschlossen! Mit den 7 bzw. 6 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben wir in den vier Tagen nicht nur einen schönen Kurzfilm produziert, sondern uns auch ausgiebig mit zwei philosophischen Fragen beschäftigt: &#8220;Warum spielt der Mensch?&#8221; und &#8220;Was ist Virtualität, was Wirklichkeit?&#8221;.<br />
Neben den Gedankenspielereien war auch der Selbstversuch wichtiger Bestandteil des Projektes. So haben wir die Projektwoche mit einer Runde &#8220;Kubb&#8221; (http://de.wikipedia.org/wiki/Kubb) als Beispiel für ein altes Spiel begonnen. Thematisch in der Neuzeit sind wir dann mit der Xbox 360 Kinect angekommen. Mit der kamerabasierten Steuerung der Spiele werden die Spielfiguren &#8211; bei uns die Sporter im Wettkampf beim Bowlen, Weitsprung, Tischtennis, Boxen, etc. &#8211; mit Körperbewegungen gesteuert. Über diese faszinierende Technik waren wir dem zweiten Thema der Virtualiät schon sehr nah. Auf das Spielen folgte so auch die Frage, was ist eigentlich Virtualiät? Und wenn der Begriff etwas nicht ganz wirkliches beschreibt, was ist dann die Wirklichkeit? Dabei gab es interessante Entwicklungen, etwa die Frage, ob der Weihnachtsmann, wenn er nicht wirklich ist, eben virtuell sei.<br />
Nach dem thematischen Schwerpunkt von LogOut e.V. erhielten auch die Computerspiele als Verbindung zwischen dem Bereich des Spielens und dem Bereich der Virtualität ihren Platz. Die Kinder haben mögliche Probleme und Gefahren von Computerspielen erörtert und Methoden zusammengetragen, die helfen die zeitliche Nutzung von Computerspiele für sich selber zu managen und zu kontrollieren. Wie bspw. einen Wecker zu stellen, Absprachen mit den Eltern zu treffen oder spielinterne Einstellungen zu nutzen.<br />
Nachdem an den ersten eineinhalb Tagen die Basis für die Rahmenthemen des Films &#8220;Spiele und Virtualität&#8221; errichtet wurde, waren die Kinder sich in einem kurzen Brainstorming über die Story schnell einig:<br />
Bei einer Nachrichtensendung wird neben anderen Kurzmeldungen über eine neue Pflanzenart berichtet. Während der Live-Reportage aus dem Fuldaer Schlossgarten mit einer Wissenschaftlerin stellt sich heraus, dass die geheimnisvolle Pflanze die bedrohliche Eigenschaft besitzt, die Sonne anzuziehen. Die Menschheit hat nur noch wenige Stunden zu leben. Die einzige Rettung der Menschen liegt in der Hand eines Helden: Super Mario!.<br />
Nach nur einem Tag Dreh, bei dem die Kinder vor und hinter der Kamera agierten und einem halben Tag Schnitt wurde der fertige Film den Eltern, Verwandten und Interessierten stolz vorgeführt.<br />
Das Team von LogOut bedankt sich hier noch einmal für die großartige Mitarbeit der teilnehmenden Kinder und freut sich den Projektfilm hier präsentieren zu können.<br />
Für uns war es ein großartiges Projekt!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23587578?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="360" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/23587578">Laserpicium</a> from <a href="http://vimeo.com/filmreflextv">filmreflex TV</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fachforum Mediensucht &#8211; Neue Homepage</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FelixRvN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[LogOut ist auch für die Onlinepräsenz des &#8220;Fachforums Mediensucht&#8221; verantwortlich und dieser Aufgabe haben wir uns in den letzten Monaten arbeitsintensiv gewidmet. Das Ergebnis kann seit letzter Woche besichtigt werden: Das Fachforum Mediensucht hat nun eine neue Homepage. www.Fachforum-Mediensucht.de Neue Funktionen sind zum Beispiel die ausführliche Beschreibung der Mitglieder und Partner und eine Suchfunktion für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LogOut ist auch für die Onlinepräsenz des &#8220;<a href="http://fachforum-mediensucht.de/">Fachforums Mediensucht</a>&#8221; verantwortlich und dieser Aufgabe haben wir uns in den letzten Monaten arbeitsintensiv gewidmet. Das Ergebnis kann seit letzter Woche besichtigt werden: Das Fachforum Mediensucht hat nun eine neue Homepage.</p>
<p><a href="www.Fachforum-Mediensucht.de">www.Fachforum-Mediensucht.de</a></p>
<p>Neue Funktionen sind zum Beispiel die ausführliche Beschreibung der Mitglieder und Partner und eine Suchfunktion für Einrichtungen, Initiativen und Personen geordnet nach den jeweiligen Schwerpunkten &#8220;Prävention&#8221;, &#8220;Beratung&#8221; und &#8220;Therapie&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Videoprojekt &#8220;VirtuRealität&#8221;</title>
		<link>http://www.logoutev.de/blog/?p=348</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FelixRvN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist der Flyer für das Videoprojekt &#8211; Für Kinder und Eltern! Open publication &#8211; Free publishing &#8211; More videoprojekt Wir freuen uns auf das Projekt und hoffen auf viele Anmeldungen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist der Flyer für das Videoprojekt &#8211; Für Kinder und Eltern!</p>
<div><object style="width:600px;height:849px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=110317101931-2fad57ada81245b8930b4c5cdafff3f6&amp;docName=virturealitaet&amp;username=LogOut_eV&amp;loadingInfoText=Flyer%20Videoprojekt%20%22VirtuReli%C3%A4t%22&amp;et=1300359090069&amp;er=32" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" menu="false" style="width:600px;height:849px" flashvars="mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=110317101931-2fad57ada81245b8930b4c5cdafff3f6&amp;docName=virturealitaet&amp;username=LogOut_eV&amp;loadingInfoText=Flyer%20Videoprojekt%20%22VirtuReli%C3%A4t%22&amp;et=1300359090069&amp;er=32" /></object>
<div style="width:600px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/LogOut_eV/docs/virturealitaet?mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;showFlipBtn=true" target="_blank">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> &#8211; <a href="http://issuu.com/search?q=videoprojekt" target="_blank">More videoprojekt</a></div>
</div>
<p>Wir freuen uns auf das Projekt und hoffen auf viele Anmeldungen!</p>
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		<item>
		<title>VirtuRealität &#8211; Ein Videoprojekt für Kinder</title>
		<link>http://www.logoutev.de/blog/?p=334</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 11:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FelixRvN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Virtualität? Was ist Realität? Und was ist dann die Wirklichkeit? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Videoprojektes „VirtuRealität“ während einer Kurzfilmproduktion. In der zweiten Osterferienwoche veranstaltet der gemeinnützige Verein LogOut ein Videoprojekt für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren. In den vier Tagen vom 26. bis 29. April stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist Virtualität? Was ist Realität? Und was ist dann die Wirklichkeit?<br />
Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Videoprojektes „VirtuRealität“ während einer Kurzfilmproduktion.</strong></p>
<p>In der zweiten Osterferienwoche veranstaltet der gemeinnützige Verein LogOut ein Videoprojekt für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren. In den vier Tagen vom 26. bis 29. April stellen sich die jungen Filmemacherinnen und Filmemacher Fragen rund um die Vorstellung und Wahrnehmung von Virtuellem, Realem, Fiktion und Wirklichkeit. Wie etwa im Bereich der neuen digitalen Medien, in denen z. B. bei Computerspielen die Vermischung der virtuellen Welten und dem realen Leben immer stärker wird. Aus diesen Motiven und durch das Philosophieren darüber gestalten die Kinder ihren eigenen Film. Es liegt in den Händen bzw. Köpfen der Kinder, ob es in dem Film beispielsweise um eine Reise in ein Computerspiel geht, ob virtuelle Gestalten die reale Welt unsicher machen, ob die Realität der Zukunft dargestellt wird oder &#8230;</p>
<p>Das Projekt findet vom <strong>26. bis 29. April</strong> jeweils von <strong>9 bis 15 Uhr</strong> in den <strong>Räumlichkeiten von LogOut e.V. (Heinrich-von-Bibra-Platz 3 in Fulda)</strong> statt und richtet sich an Kinder zwischen<strong> 9 und 12 Jahren</strong>, die Lust an einer eigenen Filmproduktion und Spaß am freien Philosophieren über die Wirklichkeit und Virtualität haben. </p>
<p>In den Kosten von 40,- EUR ist ein tägliches Mittagessen und der fertige Film auf DVD enthalten. Das Projekt wird als Teil der gemeinnützige Tätigkeit von LogOut e.V. in Kooperation der Diakonie Fulda durchgeführt und im Rahmen der Projektreihe „Netz mit W@bfehlern“ der HLS und der TKK gefördert. Darüber hinaus ist eine einzelfallbezogene Ermäßigung des Teilnahmebeitrags möglich.</p>
<p>Das Anmeldeformular erhalten Sie unter <a href="www.LogOuteV.de/Anmeldung.pdf">www.LogOuteV.de/Anmeldung.pdf</a> oder auf Anfrage bei uns.</p>
<p>Wir bitten um Anmeldung bis zum <strong>11. April 2011</strong> unter:</p>
<p>Tel.: 	0661 – 90 155 40<br />
eMail: info@LogOuteV.de</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Kinder beschränkt.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten sie ebenfalls unter den angegeben Kontaktdaten.</p>
<p><strong>Alles auf einen Blick:</p>
<p>Alter: 		9 bis 12 Jahren<br />
Datum:		26. bis 29. April<br />
Uhrzeit:		9 bis 15 Uhr<br />
Ort:			Räumlichkeiten von LogOut e.V. (Heinrich-von-Bibra-Platz 3 in Fulda)<br />
Teilnahmebeitrag:	40,- EUR (inkl. Mittagessen)<br />
Teilnehmerzahl:	max. 12 Kinder<br />
Anmeldeschluss:	11. April 2011<br />
Kontaktdaten:	Tel.:    0661 – 90 155 40<br />
			e-Mail: info@LogOuteV.de</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Lan-Party des Bundestages</title>
		<link>http://www.logoutev.de/blog/?p=326</link>
		<comments>http://www.logoutev.de/blog/?p=326#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FelixRvN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen daddeln oder den „Profis“ beim zocken zusehen – Am Mittwoch den 23. Februar 2011 konnten sich Politiker aller Parteien ein eigenes und direktes Bild von Computerspielen machen. Die von den beiden FDP-Abgeordneten Jimmy Schulz und Manuel Höferlin sowie Dorothee Bär (CDU) organisierte Aktion sollte die Medienkompetenz stärken. Schließlich ist es sinnvoll über die Gebiete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen daddeln oder den „Profis“ beim zocken zusehen – Am Mittwoch den 23. Februar 2011 konnten sich Politiker aller Parteien ein eigenes und direktes Bild von Computerspielen machen. Die von den beiden FDP-Abgeordneten Jimmy Schulz und Manuel Höferlin sowie Dorothee Bär (CDU) organisierte Aktion sollte die Medienkompetenz stärken. Schließlich ist es sinnvoll über die Gebiete informiert zu sein, über die abgestimmt wird.<br />
Trotz der Kritik einzelner Politiker im Vorfeld der Veranstaltung, dass auch First-Person-Shooter wie „Counterstrike“ vorgeführt werden, zeigte ein Team aus Pro-Gamer das nur gutes Teamwork und Kommunikation – wie in allen Manschaftssportarten – und nicht blindes, gewalttätiges Einzelkampfertum zum Erfolg führt. Selber zur virtuellen Waffen greifen wollte allerdings die wenigsten.<br />
Bei der großen Bandbreite der angebotenen Spiel – Autorenn-, Strategie-, Aktionspiele – erfuhren mit Bewegungssensoren und Köperbewegung gesteuerte Spiele besondere Beliebtheit.<br />
Ob der Ausflug des Bundestages in die virtuellen Spielwelten sich  auf weitere politische Entscheidungen auf diesem Gebiet auswirkt, wird sich erst noch zeigen – eine wichtige und gute Aktion war es in jedem Fall.</p>
<p>Siehe auch:<br />
- <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/6/149331">Telepolis (heise)</a><br />
- <a href="http://www.tagesschau.de/inland/lanparty100.html">Tagesschau</a><br />
- <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,746596,00.html">Spiegel Online</a></p>
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		<title>TOPAS Workshop in Korbach</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[TOPAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 04.02.2011 führte LogOut einen Workshop im BBZ in Korbach durch. Veranstalter war TOPAS, eine Initiative der Kreishandwerkerschaft und der TOP-Ausbildungsbetriebe in Waldeck-Frankenberg Dabei wurden zunächst Auszubildende zu ihren Kommunikationsformen im Internet befragt. Die jungen Erwachsenen hatten Zeit, ihre Internetgewohnheiten vorzustellen, sich mit den anderen Azubis auszutauschen und anschließend einen Kurzfilm darüber zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-319" href="http://www.logoutev.de/blog/?attachment_id=319"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-319" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="P1000422" src="http://www.logoutev.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/P1000422-150x150.png" alt="" /></a>Am Freitag, den 04.02.2011 führte LogOut einen Workshop im <a title="bbz" href="http://www.khkb.de/3-0-berufsbildungszentrum-korbach-bbz.html" target="_blank">BBZ in Korbach</a> durch. Veranstalter war <a title="zu topas" href="http://www.volldiezukunft.de/" target="_blank">TOPAS</a>, eine Initiative der <a title="khkb" href="http://www.khkb.de/" target="_blank">Kreishandwerkerschaft</a> und der TOP-Ausbildungsbetriebe in Waldeck-Frankenberg</p>
<p>Dabei wurden zunächst Auszubildende zu ihren Kommunikationsformen im Internet befragt. Die jungen Erwachsenen hatten Zeit, ihre Internetgewohnheiten vorzustellen, sich mit den anderen Azubis auszutauschen und anschließend einen Kurzfilm darüber zu erstellen.</p>
<p>Dieser wurde dann für die abendliche Veranstaltung mit den Ausbildern als Ausgangspunkt für einen Vortrag verwendet, der den Anwesenden die Kommunikationswelt der Auszubildenden näher brachte. Neben der Faszination von Computerspielen, dem Vorteil von installierten Chatclients und den Annehmlichkeiten einer vernetzten Welt in Social Communities  wurden auch die Risiken angesprochen, die sich hinter den verschiedenen Diensten verbergen können. <span id="more-314"></span></p>
<p>Hier ein Auszug aus der Projektbeschreibung:</p>
<blockquote><p>Jugendliche und junge Erwachsene, welche ihre Ausbildung absolvieren befinden sich in einer Lebensphase, in der sie vielfältige Entwicklungsaufgaben zu bewältigen haben. Neben der beruflichen Ebene spielen auch soziale Bereiche mit in die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen.  Identitätsfindung, Rollenbestimmung und Selbstwirksamkeit sind Aspekte des Erwachsenwerdens, welche durch den Gebrauch von neuen digitalen Medien sehr gut ausprobiert werden können. Hieraus beziehen facebook, WkW und Co ihre Faszination. Die Jugendlichen bewegen sich in einem „abgeschlossenen“ Netzwerk aus verschiedensten Kommunikationsdiensten, probieren verschiedene Rollen aus und erhalten daraufhin eine Reaktion. Eine positive Rückmeldung führt zu einem guten Gefühl, negative Erfahrungen können relativ einfach verworfen werden, weil durch die Anonymität des Mediums Internet ein gewisser Schutz aufgebaut wird. Ein solcher Schutz besteht in der „realen“ Welt nicht und so erhalten negative Rückmeldungen im sozialen Umfeld eine höhere Bedeutung. Hieraus resultiert ein Spannungsfeld, welches sich oftmals am Arbeitsplatz manifestiert &#8211; dem Platz, an dem die jungen Menschen einen Großteil ihrer Zeit des Tages verbringen. Um diese Spannungsfelder abzumildern, bedarf es, ein Verständnis für deren Entstehen und Funktionsweise zu schaffen. Ein solcher Prozess soll in diesem Projekt initiiert werden.</p></blockquote>
<p>Sowohl die Rückmeldungen der Auszubildenden, als auch die der Ausbilder waren positiv. Auch während des Projekts hatten wir den Eindruck, dass wir beim ein oder anderen Teilnehmer auf großes Interesse stießen. Einer der Azubis entdeckte während der Veranstaltung die Privatsphäre-Einstellungen seines WkW-Accounts neu und  verbesserte hier den Schutz seiner Daten. Auch die Ausbilder erhielten zum Abschluss einen Einblick, welche Hebel man in Bewegung setzen muss, um z.B. sein Facebook Konto &#8220;abzudichten&#8221;.</p>
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		<title>Social Communities &#8211; zentraler Bestandteil des jugendlichen Medienalltags</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FelixRvN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung des Medienkonvergenz Monitoring der Uni Leipzig zeigen, dass die Sozialen Online-Netzwerke für das soziale Leben der Jugendlichen unentbehrlich geworden sind. Nach der Auswertung der Studie, bei der 6000 Nutzerinnen und Nutzer sozialer Netzwerkplattformen zwischen 12 und 19 Jahren online befragt wurden, stellt &#8220;SchülerVZ &#038; Co.&#8221; vor allem eine &#8220;Verlängerung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse einer <a href="http://www.uni-leipzig.de/~mepaed/medienkonvergenz-monitoring/ergebnisse/memo-son10-medienkonvergenz-monitoring-soziale-online-netzwer">aktuellen Untersuchung</a> des <a href="http://www.uni-leipzig.de/~mepaed/medienkonvergenz-monitoring">Medienkonvergenz Monitoring</a> der Uni Leipzig zeigen, dass die <em>Sozialen Online-Netzwerke</em> für das soziale Leben der Jugendlichen unentbehrlich geworden sind. Nach der Auswertung der Studie, bei der 6000 Nutzerinnen und Nutzer sozialer Netzwerkplattformen zwischen 12 und 19 Jahren online befragt wurden, stellt &#8220;SchülerVZ &#038; Co.&#8221; vor allem eine &#8220;Verlängerung von Schulhofgesprächen&#8221; und damit &#8220;einen Interaktionsraum dar, der die personale Kommunikation des realen Raums im digitalen fortsetzt&#8221; (siehe <a href="http://www.uni-leipzig.de/~mepaed/medienkonvergenz-monitoring/ergebnisse/memo-son10-medienkonvergenz-monitoring-soziale-online-netzwer">hier</a>).<br />
Interessant ist, dass &#8220;fast alle befragten Heranwachsenden die Privatsphäre-Einstellung kennen und damit die Möglichkeit, den Zugriff Fremder auf das eigene Profil zu unterbinden. Weniger als die Hälfte der Befragten macht von dieser Funktion Gebrauch&#8221; (siehe <a href="http://www.uni-leipzig.de/~mepaed/medienkonvergenz-monitoring/ergebnisse/memo-son10-medienkonvergenz-monitoring-soziale-online-netzwer">hier</a>). Als Gründe werden dafür genannt, dass zum einen die Privatsphäreeinstllungen die Kontaktaufnahmen von neuen Kontakten erschwert und zum anderen die jugendlichen Nutzerinnen und Nutzer sich eine umfassende Selbstpräsentation wünschen.<br />
Die Herausgeber verweisen hier auf die Notwendigkeit medienpädagogischer Unterstützung für die Jugendlichen.</p>
<p>Der gesamte Ergebnisreport steht unter dem Titel <a href="http://www.uni-leipzig.de/~umfmed/MeMo_SON10.pdf">Medienkonvergenz Monitoring. Soziale Online-Netzwerke-Report 2010</a> zum Download bereit. </p>
<p>Hier der <a href="http://www.uni-leipzig.de/~mepaed/medienkonvergenz-monitoring/ergebnisse/memo-son10-medienkonvergenz-monitoring-soziale-online-netzwer">Link zur Zusammenfassung</a> bei Medienkonvergenz Monitoring noch zwei Artikel auf <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Jugendliche-in-vielen-Netzwerken-praesent-1170276.html">Heise Online</a> und <a href="http://bildungsklick.de/a/76785/soziale-online-netzwerke-fuer-jugendliche-pflicht/">Bildungsklick</a>.</p>
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